Aktueller Stand der Umsetzung des europäischen Systems für das Management sowie die Steuerung des Eisenbahnverkehrs in Deutschland - Stand Frühling 2026

Drucksache 21/6477Antwortauf die Kleine Anfrage 21/581312.06.20268 Seiten20 FragenFraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNENBundesministerium für VerkehrVerkehr
Vorbemerkung der Fragesteller

Vorbemerkung der Fragesteller

Die Modernisierung der Leit- und Sicherungstechnik in Deutschland ist ein wichtiges Element zur Reduzierung von Störungen sowie zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit. Ein sinnvoll implementierter Einsatz von European Rail Traffic Management System (ERTMS) kann die Pünktlichkeit durch Hebung von Kapazitätsdefiziten verbessern.

Der Umsetzungsstand von European Train Control System (ETCS) als Teil des ERTMS ist in Deutschland nicht konform mit dem europäischen Ausrüstungsziel. Nach Ansicht der Fragestellenden sind die Zielsetzungen für 2030 nicht erreichbar. Elementarste Herausforderung eines sinnvollen Einsatzes von ETCS ist die flächendeckende Verfügbarkeit von Fahrzeugen mit ETCS-Ausrüstung. Nur so kann auf die Doppelausrüstung der Infrastruktur verzichtet werden und können Kapazitäten tatsächlich verbessert werden.

Frage 1 Seite 1

Sieht die Deutsche Bahn (DB) InfraGO die Einrichtung von ERTMS weiterhin als wichtiges Ziel zur Verbesserung des Bahnverkehrs an, und welche Maßnahmen ergreift die DB InfraGO dafür?

Antwort

Die DB InfraGO AG sieht die Einführung des European Rail Traffic Management Systems (ERTMS) als zentralen Baustein zur Verbesserung des Bahnverkehrs an. Ziel ist es, durch einheitliche europäische Standards grenzüberschreitenden Verkehr zu erleichtern, vorhandene Infrastruktur effizienter zu nutzen sowie die Leistungsfähigkeit, Stabilität und Sicherheit des Systems zu erhöhen. Diesbezüglich treibt die DB InfraGO AG den Rollout des Zugsicherungssystems European Train Control Systems (ETCS) als Zugsicherungskomponente Digitalen Knoten Stuttgart (DKS) – werden nach Angaben der Deutschen Bahn AG (DB AG) weiterhin priorisiert.

Frage 2 Seite 2

Welche Strecken werden bis 2030 mit ETCS ausgerüstet (bitte jeweils mit welcher Systemversion sowie die geplante Inbetriebnahme angeben)?

Antwort

Über das Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität (SVIK) werden Mittel für den Rollout von ETCS bereitgestellt und im Rahmen der laufenden Verhandlungen zur LV InfraGO allokiert. Sobald dieser Prozess abgeschlossen ist, ergibt sich daraus nach Angaben der DB AG das ETCS-Portfolio für die kommenden Jahre.

Frage 3 Seite 2

Für welche Strecken sind bereits verbindliche Verträge mit Unternehmen zum Einbau von ETCS geschlossen (bitte aufschlüsseln)?

Antwort

Für die nachfolgenden Strecken wurden nach Angaben der DB AG Verträge zum Einbau von ETCS geschlossen.

Tabelle auf Seite 2 · 21 Zeilen × 2 Spalten
Ort/StreckeProjekt
Abzwg. Limburgerhof–Saarbrücken GrenzePOS Nord (Paris–Ostfrankreich–Südwestdeutschland)
Rostock–BerlinSeRoBe-Südabschnitt
Krefeld–GrevenbroichGrenzübergang Niederlande: Venlo–Viersen
Knoten BaselESG-Hochrüstung im Knoten Basel (ETCS)
RastattETCS-Korridor Rhein Alpen
OberlahnsteinETCS-Korridor Rhein Alpen
Frankfurt–MannheimETCS Level 2 Riedbahn
Knappenrode–HorkaETCS Level 2 Knappenrode–Horka
NeuwiederitzschAnpassung Radio Block Center (RBC) Neuwiederitzsch aufgrund geändertem max. Oberstrom
TroisdorfETCS-Korridor Rhein Alpen
Wendlingen–UlmETCS SFS Wendlingen–Ulm
Knoten StuttgartDKS 1+2
Knoten BaselETCS Knoten Basel
Düsseldorf Rath–SolingenETCS-Korridor Rhein Alpen
Köln–MülheimETCS-Korridor Rhein Alpen
Augsburg–Nördlingen DonauwörthDSD-Starterpaket ScanMed
Lüneburg–Danneberg u. Stelle UelzenDSD-Starterpaket ScanMed
Berlin–Halle/LeipzigETCS Berlin–Halle/Leipzig
Dresden–LeipzigETCS VDE 9
TP Südwest (Korridor Rhine-Alpine)ETCS Ausrüstung Level 2 RBC Offenburg, RBC Freiburg und RBC Buggingen + ETCS Ausrüstung Level 2 RBC Basel 13
Erkner–Grenze D/PLETCS Level 2 Erkner (e)–Frankfurt/O.
Frage 4 Seite 2

Wie viele Fahrzeuge werden bis 2030 so umgerüstet, dass sie auf ETCS-Strecken verkehren können?

Antwort

Die Umrüstung der Fahrzeuge liegt in der Verantwortung der jeweiligen Eisenbahnverkehrsunternehmen.

Frage 5 + 6 Seite 3

5Wird die Bundesregierung das vorgegebene Ziel der Europäischen Union erreichen können, alle TEN-Kernstrecken (TEN = Trans-European Networks) bis 2030 mit ETCS ausrüsten zu können?

6Sofern das Ziel nicht erreicht wird, welche Maßnahmen hat die Bundesregierung ergriffen, um das Ziel zu erreichen?

Antwort

Die Fragen 5 und 6 werden gemeinsam beantwortet.

Die Bundesregierung hat in der „Agenda für zufriedene Kunden auf der Schiene“ die hohe Bedeutung der Digitalisierung hervorgehoben und die Weichen für eine erfolgreiche Digitalisierung gestellt. Sie hat den Infrastrukturbetreiber DB InfraGO AG aufgefordert, bis Ende 2026 einen mit dem Sektor abgestimmten, verbindlichen Vorschlag vorzulegen, wie die bundeseigene Schieneninfrastruktur insgesamt mit ERMTS ausgerüstet werden kann.

Im Übrigen wird auf die Antwort zu Frage 2 verwiesen.

Frage 7 + 8 + 9 Seite 3

7Wie wird die Bundesregierung erreichen, dass Fahrzeuge und Infrastruktur koordiniert umgerüstet werden, um so das maximale Potenzial aus der Umrüstung erreichen zu können?

8Was ist der Stand der Koordinierungsstelle, und wie wird sichergestellt, dass diese für alle Akteure verbindliche Migrationspläne von Fahrzeugen und Infrastruktur vorlegen kann?

9Wie erfolgt die Koordinierung zwischen der Koordinierungsstelle und dem Infrastrukturplan zur Festlegung der Umrüstungsziele im Bereich ERTMS?

Antwort

Die Fragen 7 bis 9 werden gemeinsam beantwortet.

Es wird auf im Internet frei verfügbare Informationen der Bundesregierung verwiesen (vgl. beispielsweise www.bmv.de/SharedDocs/DE/Pressemitteilungen/2 026/030-schnieder-ertms-Koordinierungsstelle.html).

Frage 10 Seite 3

Wann erfolgt die Veröffentlichung der Richtlinie zur Förderung der Umrüstung von Fahrzeugen für ETCS?

Antwort

Für die Veröffentlichung ist die Freigabe der Mittel durch den Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages erforderlich.

Frage 11 Seite 3

Ist in der geplanten Richtlinie auch der Einbau von Technik gefördert, die eine spätere aufwändige erneute Umrüstung der Fahrzeuge vermeidet, z. B. bei der absehbaren Einführung von Future Railway Mobile Communication System (FRMCS)?

Antwort

Die Förderung von ATO, FRMCS und weiterer Technik bzw. die Vorrüstung für einen späteren Einbau ist vorgesehen, wenn für die betreffenden Fahrzeuge bereits jetzt absehbarer Bedarf nachgewiesen werden kann.

Frage 12 + 13 Seite 4

12Wie hoch war der Mittelabruf von Haushaltstiteln für die Umrüstung von Infrastruktur bzw. Fahrzeugen für ERTMS, und wie viele Haushaltsmittel konnten jeweils nicht abgerufen werden?

13Wie erklärt die Bundesregierung den Anteil der nicht abgerufenen Haushaltsmittel, und welche Maßnahmen ergreift die Bundesregierung für einen planbaren, effizienten und zielgerichteten Mittelabfluss?

Antwort

Die Fragen 12 und 13 werden gemeinsam beantwortet.

Im Jahr 2025 sind 20,13 Prozent der zur Verfügung stehenden Mittel abgeflossen. Maßgeblich für in der Vergangenheit nicht abgerufenen Bundesmittel waren u. a. projektbedingte Abweichungen. Nach Angaben der DB AG ist für das Jahr 2026 davon auszugehen, dass ein größerer Umfang der zur Verfügung stehenden Mittel ausgeschöpft werden kann. Im Dezember 2025 haben die DB AG und das Bundesministerium für Verkehr eine Verständigung über die Mittelfreigaben für den Volumenvertrag über digitale Stellwerke erreicht, sodass Vergaben hieraus nunmehr zahlungswirksam geschlossen werden können. Im Übrigen soll mit der LV InfraGO eine neue Finanzierungsarchitektur geschaffen werden, die einerseits eine bedarfsgerechtere Mittelverteilung ermöglicht und andererseits die Rahmenbedingungen für einen stärker planbaren und zielgerichteten Mittelabfluss schafft.

Frage 14 Seite 4

Was ist der Umsetzungsstand des Projekts zur Ausrüstung der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main mit ETCS sowie der Umrüstung der dortigen Stellwerke auf elektronisches Stellwerk (ESTW) bzw. digitales Stellwerk (DSTW; bitte Finanzmittel in Jahresscheiben sowie geplante Fertigstellung des Vorhabens angeben)?

Antwort

Das Projekt zur Ausrüstung der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main mit ETCS sowie zur Umrüstung der Stellwerkstechnik auf ESTW/DSTW befindet sich in der Planungs- und vorbereitenden Realisierungsphase. Zur Umsetzung des Vorhabens hat der Bund zwei Finanzierungsvereinbarungen mit der DB InfraGO AG abgeschlossen. Mit Abschluss der Vorplanung (Leistungsphase 2) ist das Vorhaben in die Entwurfsplanung (Leistungsphase 3) übergegangen. Die Termine für die Inbetriebnahmen der Stellwerke und ETCS-Abschnitte befinden sich in Abstimmung.

Frage 15 Seite 4

Wie hoch sind die Finanzmittel des Bundes, die bisher sowie zukünftig für die Umrüstung der Fahrzeuge für den Digitalen Knoten Stuttgart vorgesehen sind (bitte in Jahresscheiben aufschlüsseln sowie jeweils Empfänger der Zahlungen auflisten)?

Antwort

Das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) hat bisher die Bewilligungen im Zusammenhang mit der Richtlinie für die Fahrzeugförderung im Digitalen Knoten Stuttgart (DKS-F) ausgesprochen. Aus den Förderprogrammen des EBA gibt es im Zusammenhang mit ERTMS keine weiteren Fördernehmer für die Umrüstung von Fahrzeugen.

Frage 16 Seite 4

An welche weiteren Fördernehmer sind welche Finanzmittel zur Umrüstung von Fahrzeugen vergeben worden (bitte auflisten)?

Antwort

Gemäß DKS-F steht ein Betrag von bis zu 481,771 Mio. Euro zur Verfügung. Bisher bewilligt wurden 338 806 747,91 Euro an zwei Zuwendungsempfänger. Im Jahr 2025 sind die gesamten Mittel in Höhe von 70 502 847,88 Euro abgeflossen, im Jahr 2026 sind bis zum 13. Mai 2026 Mittel in Höhe von 15 401 451,11 Euro abgeflossen. Insofern sind 142 864 252,09 Euro noch nicht bewilligt. Derzeit liegen für DKS-F weitere vier Anträge auf Förderung mit einem Fördervolumen von rund 108,6 Mio. Euro vor.

Frage 17 Seite 5

Wann erfolgte bzw. erfolgt die Inbetriebnahme des ETCS auf der Riedbahn zwischen Frankfurt und Mannheim (bitte jeweils für alle Abschnitte finales Inbetriebnahmedatum angeben)?

Antwort

ETCS wurde im Südabschnitt (Lampertheim–Mannheim) am 27. Januar 2025 in Betrieb genommen. Die vollständige Inbetriebnahme von ETCS erfolgte am 30. April 2026 mit dem Nordabschnitt Zeppelinheim–Lampertheim.

Frage 18 Seite 5

Welche Verträge über den Einbau von ETCS im Rahmen der Generalsanierung der Strecke Hamburg–Berlin waren in welcher Höhe bereits vergeben, und welche Strafzahlungen erfolgen aus der Nicht-Umsetzung des Vorhabens?

Antwort

Bei Informationen zu den Kosten zu Vertragsinhalten handelt es sich um Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse eines privaten Unternehmens, die aufgrund der fehlenden Zustimmung des Unternehmens nicht zur Verfügung gestellt werden können.

Frage 19 Seite 5

Wie hoch sind die Kosten für die Weiterführung der Linienförmigen Zugbeeinflussung bis 2040 insgesamt (bitte nach Entwicklungskosten, Instandhaltungskosten sowie weiteren Kosten aufgliedern)?

Antwort

Die Kosten für die Verlängerung der LZB von 2030 bis 2040 werden sich u. a. aus der Erneuerung systemkritischer Komponenten, welche altersbedingt abgängig sind, dem Aufbau und Erhalt von Kompetenzträgern bei der DB InfraGO AG sowie in Form von Supportverträgen zusammensetzen.

Frage 20 Seite 5

Was ist der Entwicklungsstand des Traffic Management Systems in Deutschland, und welche weiteren Entwicklungsschritte sind geplant?

Antwort

Bei der DB InfraGO AG befindet sich mit dem Capacity & Traffic Management System (CTMS) ein Verkehrssteuerungssystem in der Entwicklung, welches künftig mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz Zugfahrten planen und (teil-)automatisiert betrieblich umsetzen soll. Zielbild ist ein System für eine flächendeckende und integrierte Verkehrssteuerung auf dem gesamten deutschen Schienennetz, welches Konflikte und Engpässe im Netz frühzeitig erkennen und auflösen kann. Das CTMS befindet sich nach Angaben der DB AG derzeit auf dem Stand eines funktionsfähigen Prototyps, welcher Zugfahrten planen und bei simulierten Störungen neu disponieren kann. Dieser Prototyp wird in den kommenden Jahren zu einem Produktivsystem weiterentwickelt.

Frage 21 Seite 5

Was ist der Umsetzungsstand der Einführung von FRMCS, und bis wann ist die vollständige Umrüstung auf FRMCS geplant?

Antwort

Die Einführung von FRMCS wird von der DB InfraGO AG vorangetrieben. Es erfolgt eine umfangreiche Mitwirkung in der internationalen Standardisierung sowie eine zukünftige Verifikation der Spezifikationen – unter anderem im DB Testfeld Erzgebirge im Rahmen des EU-Projekts „Morane 2“ zur Fertigstellung bis Ende 2027. Parallel plant und errichtet die DB InfraGO AG eine erste Pilotstrecke für FRMCS bis Ende 2027. Für weitere Komplexitätsstufen der Einführung von FRMCS sind nach Angaben der DB AG weitere Pilotstrecken zur Erprobung in 2029/2030 geplant. Ziel der DB AG ist es, alle für FRMCS vorgesehenen Strecken auszurüsten bis zum Ende des Suppports von GSM-R.

Frage 22 Seite 6

Setzt sich die Bundesregierung bei der Europäischen Kommission bzw. der European Railway Agency dafür ein, dass die Systemversionen von ETCS untereinander kompatibel werden und Fahrzeuge somit flexibler auf den Strecken eingesetzt werden können, und wenn nein, warum nicht?

Antwort

Artikel 28 Absatz 5 der VO (EU) 2016/796 fordert von der Europäischen Eisenbahnagentur (ERA) als Systembehörde für ERTMS, im Hinblick auf den Artikel 5 Absatz 10 der Richtlinie (EU) 2016/797 sicherzustellen, dass nachfolgende Versionen von ERTMS-Ausrüstungen mit früheren Versionen technisch kompatibel sind. Die ERA ist verpflichtet, technische Kompatibilität sicherzustellen. Die Bundesregierung unterstützt dies und setzt sich für die Kompatibilität der ETCS-Versionen untereinander ein, damit Fahrzeuge und Strecke miteinander harmonieren, ETCS-Fahrzeuge flexibel eingesetzt werden können und getätigte Investitionen in ERTMS-Ausrüstung nicht verloren sind, wenn das ERTMS mit neuen Spezifikationen versehen wird.

Frage 23 Seite 6

Wie viele Abnahmeprüfer für ETCS sind in Deutschland vorhanden?

Antwort

Der DB AG sind derzeit 30 Prüfsachverständige bekannt. Als reine Abnahmeprüfer sind der DB AG sieben Prüfsachverständige bekannt. Projektspezifisch werden nach Angaben der DB AG Prüfsachverständige für die neuen Technikbedarfe qualifiziert und lizensiert.

Frage 24 Seite 6

Bei welchen Generalsanierungen wird der Einbau von ETCS erfolgen (bitte auflisten und zudem angeben, ob in Kombination mit Punktförmiger Zugbeeinflussung (PZB) oder ETCS Level 2 only)?

Antwort
Tabelle auf Seite 6, 7 · 9 Zeilen × 4 Spalten
Nr. gemäß BSWAGStreckeSanierungszeitraumETCS-Konfiguration zum Abschluss GS
07/08Troisdorf– Wiesbaden10.07.2026– 12.12.2026Im Rahmen des Projektes ETCS Korridor A (Rhine-Alpine): ETCS L2mS; Kombination mit PZB; nachgelagerte Inbetriebnahme geplant (tlw. bereits installiert)
13Rosenheim– Salzburg07.02.2027– 09.07.2027Im Rahmen des Projektes Korridor ScanMed Süd: ETCS L2mS, Kombination mit PZB; nachgelagerte Inbetriebnahme geplant
10München– Rosenheim21.01.2028– 23.06.2028Im Rahmen des Projektes Korridor ScanMed Süd: Konfiguration derzeit in Überarbeitung
26Hamburg– Hannover05.01.2029– 22.06.2029Im Rahmen des Projektes Korridor ScanMed Nord: ETCS L2mS, Kombination mit PZB
27Aachen–Köln22.06.2029– 08.12.2029Im Rahmen eines Projekts: ETCS L2mS, Kombination mit PZB
29Forbach– Ludwigshafen22.06.2029– 08.12.2029Im Rahmen eines Projekts: Umsetzung ETCS L2mS vor Beginn der Korridorsanierung
22Stendal– Magdeburg11.01.2030– 28.06.2030ETCS L2oS
21Uelzen– Stendal28.06.2030– 14.12.2030ETCS L2oS
09Frankfurt– Heidelberg28.06.2030– 14.12.2030Im Rahmen des Projektes ETCS Korridor-A (Rhine-Alpine): Abschnittsweise ETCS L2mS (tlw. bereits installiert)